Zahn-Präventionsmonat November

Zahn-Präventionsmonat November in der Tierarztpraxis Monika Volbracht

 

Unnötig ?   Nö ! ! !

Soll Dein Hund unter Folgeerkrankungen aufgrund schlechter Zahnvorsorge leiden müssen? Auf keinen Fall!

Dein Hund benötigt, genau wie Du, eine regelmäßige Prophylaxe für seine Zähne.

Warum das denn?

 

Schlechte Zähne können bei Deinem Vierbeiner folgendes verursachen:

- Mundgeruch

- Entzündungen

- Parodontosen

- Zahnstein

- Schmerzen

- Appetitlosigkeit bis zu Gewichtsverlust

- Inaktivität

- Herzerkrankungen

 

Nicht gewusst? Wir beraten Dich zu der Zahngesundheit Deines Hundes im Rahmen unseres Zahn-Präventionsmonats November in unserer Kleintierpraxis Monika Volbracht in 46149 Oberhausen.

 

Du kannst jederzeit in der offenen Sprechstunde vorbeikommen oder einen Termin unter 0208 – 62 50 800 vereinbaren. Wir freuen uns auf Dich und Dein Tier!

 

P.S.: Auch Stubentiger und Nager haben Zähne und sind herzlich willkommen!

 

 

 

 

Geriatrie

Geriatrie

Geriatrie ist die Altersmedizin oder auch Altersheilkunde. Sie soll alten und auch sehr alten Tieren zu einem besseren Lebensabend verhelfen. In der Tiermedizin nimmt die Bedeutung der Geriatrie zu, da die Lebenserwartung von Haustieren deutlich steigt.

 

Woran erkennen Sie ein altes Haustier?

Alte Haustiere weisen äußere Merkmale und Verhaltensveränderungen auf, unabhängig von den Lebensjahren.

Alterstypische äußere Merkmale, also körperliche Veränderungen sind beispielsweise:

- graue Haare

- schlechtere Fellqualität

- abnehmender Geruchssinn und damit oft einhergehende Appetitlosigkeit

- Zahnprobleme

- abnehmende Bewegungsfreude, häufig aufgrund von Gelenkschmerzen

Allgemein nimmt die Muskulatur ab und der Körperfettanteil zu. Herz- und Lungen-Erkrankungen schleichen sich langsam ein und die Nierenfunktion lässt nach. Die Anfälligkeit für Krankheiten ist erhöht, da das Immunsystem mit der Zeit schwächer wird. 

 

Verhaltensveränderungen, also Wesensveränderungen können auftreten:

- zunehmendes Schlafbedürfnis, vermehrte Ruhephasen

- abnehmende Leistungsbereitschaft, Erlerntes scheint teilweise vergessen zu sein und

Neues will nicht umgesetzt werden

- Veränderungen im Sozialverhalten, auch dem Besitzer gegenüber, wie Anhänglichkeit

oder Rückzug

- Tiere scheinen auf einen gewohnten Tagesablauf zu bestehen

- Stressresistenz sinkt

- Lautäußerungen (wie Bellen & Miauen) ohne ersichtlichen Grund.

 

Manche Katzen zählen bereits ab 7 Jahren zu den Senioren. Bei Hunden ist es von der Körpergröße abhängig:

- kleine Hunde ab 8 Jahren

- mittelgroße Hunde ab 7Jahren

- große Hunde ab 5 Jahren

 

Wie können Sie Ihr altes Haustier unterstützen?

- täglich Zähneputzen oder Einsatz von entsprechendem Futter, das die Zahngesundheit

unterstützt

- regelmäßiges Bürsten

- regelmäßige Kontrolle von Augen, Haut, Ohren, Krallen, Gebiss

- regelmäßig vorbeugende Medikamente gegen Flöhe, Zecken und Würmer

verabreichen (Wurmkur 1x im Quartal)

- 1-2 x im Jahr das Tier beim Tierarzt durchchecken lassen

 

Beim Tierarzt sollte in jedem Fall eine Allgemeinuntersuchung erfolgen, bei der das gesamte Tier einmal gründlich untersucht wird. Bei Verdacht auf Erkrankungen oder um den aktuellen Gesundheitszustand des Tieres genauer abzuklären, empfiehlt Ihr Tierarzt eine Blutuntersuchung. Harn- und Kotuntersuchungen können außerdem Aufschluss über Stoffwechselerkrankungen oder Parasitenbefall geben.

Ihr Praxisteam der Tierarztpraxis Monika Volbracht steht Ihnen bei Fragen zum Thema Geriatrie und mögliche Untersuchungen und Behandlungsmethoden gerne zur Seite.

Tierarzt 24

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Sprechstunde

Mo. - Fr. 10.30 - 12.00 Uhr
Mo. Di. Fr. 16.00 - 18.00 Uhr
Do. 17.00 - 19.00 Uhr